Die Arbeitslosigkeit hielt bis in die frühen 1930er Jahre an. Viele Mitglieder konnten sich die Angelkarte kaum leisten. Deshalb beschloss der Verein eine soziale Regelung: Arbeitslose zahlten lediglich zehn Reichsmark für ihre Angelkarte, besser gestellte Mitglieder zwanzig Reichsmark. Auch der Jahresbeitrag konnte in monatlichen Raten bezahlt werden, die der Kassierer persönlich an den Haustüren einsammelte.
